stuppner unterweger architektur

hotel "vinea" dorf tirol - 1. platz

Das Grundstück liegt auf dem sonnigen Hochplateau des Moränenschuttkegels Segenbühel. Die vorhandenen Weingartenterrassen mit ihren Trockensteinmauern und Pergeln sind Form- und Konzeptgeber des Projekts. Die Räumlichkeiten sind entsprechend ihrer Nutzung, der Aussicht, der Besonnung und der Privatsphäre vorwiegend nach Süden und Osten ausgerichtet, wobei die Terrassen der Apartements wie die Weingärten der umliegenden Hänge der Sonne zugewandt angeordnet sind.

Erweiterungszone Algund "Alte Landstraße"

Im Rahmen eines geladenen Wettbewerbs galt es einen Projektvorschlag für die neue Erweiterungszone "Alte Landstraße" in Algund zu erstellen. Der Entwurf sieht eine Abänderung des Bebauungsvorschlags der Gemeinde vor, um eine bessere Ausrichtung der Wohnungen zu ermöglichen und die internen Erschließungswege zu reduzieren. Die Wohnanlage wird als Klimahaus A ausgeführt und besteht aus 11 Wohneinheiten, die sich mit großzügigen Terrassen nach Süden orientieren.

stuppner unterweger architektur

Parkhotel Algund

Gegenstand des Wettbewerbs war die Planung eines Apartment-Hotels am Ortsrand von Algund, ein besonderer Standort mit atemberaubender Aussicht auf die Texelgruppe. Besonderes Augenmerk wurde auf die Einbindung des bestehenden Hotelgebäudes gelegt. Die wichtigste Rolle spielt aber die weitläufige Parkanlage, um welche sich die Baukörper gruppieren. Die zentrale Wasserfläche ist Inbegriff für Entspannung und Wohlbefinden.

Villa Andrea Meran

Villa "Andrea" Meran - 1. Platz

Das Projekt sieht eine klare und energieoptimierte Bauweise vor. Der 5-geschossige Baukörper soll als Klimahaus A ausgeführt werden und beherbergt insgesamt 13 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe. Die Wohnungen orientieren sich allesamt nach Südwesten und weisen großzügige Fensterflächen und Terrassen auf, um die solaren Wärmegewinne weitestgehend ausnutzen zu können.

Villa Magdalena

Villa "Magdalena" Meran - 1. Platz

Das Bauvolumen soll entlang der östlichen Grundstücksgrenze und der dort vorherrschenden Bebauungslinie errichtet werden, sodass gegen Westen der größtmögliche Freiraum bestehen bleibt um freie Aussicht und gute Besonnung der Wohneinheiten zu garantieren. Alle Wohneinheiten des Wettbewerbsbeitrags sind nach Süden, bzw. nach Westen ausgerichtet. Dort liegen auch die jeweiligen Wohnräume der Wohneinheiten und die daran anschließenden großzügigen Terrassen.

 

 

Wettbewerb Grundschule Reischach

Grundschule Reischach - Anerkennung

Die Positionierung der neuen Grundschule am nordwestlichen Rand des Wettbewerbsareals wurde bewusst getroffen, um den Schulbetrieb während der Umbauarbeiten nicht unterbrechen zu müssen. Andererseits können dadurch die teilweise öffentlichen Bereiche, wie Pfarrbibliothek, Seniorentagesstätte und Turnhalle an das bereits bestehende Vereinshaus angegliedert werden und bilden damit eine für das Dorfleben wichtige Einheit.

 

 

Wettbewerb Meran Passer Stuppner Unterweger Architektur

Wohnanlage "Passer" - 1. Platz

Neben den städtebaulichen Aspekten und der Berücksichtigung des Ensembleschutzes lag das Hauptaugenmerk des vorliegenden Projekts in der optimalen Anordnung, Ausrichtung und Einteilung der Wohnungen. Durch die Errichtung von drei Baukörpern ist es möglich, einer hohen Anzahl von Wohnungen einer Ecksituation zuzuweisen, was sich sehr positiv auf die Wohnqualität auswirkt. Alle Wohnungen haben eine, dem Wohnraum vorgelagerte, überdachte Terrasse.

Wettbewerb Erweiterungszone Zollstraße Lana

Erweiterungszone Lana "Zollstraße" - 1. Platz

Gegenstand des Wettbewerbs war die Planung der neuen Erweiterungszone "Zollstraße" in Lana. Das Projekt nimmt den Bebauungsvorschlag der Gemeinde auf und verschiebt zwei von den insgesamt sieben Baukörpern nach Süden, um eine optimale Besonnung zu garantieren. Die Wohnanlage wird als Klimahaus A nature ausgeführt und besteht aus 20 Wohneinheiten, die sich mit großzügigen Terrassen und Loggien Richtung Süden orientieren.

Apfelhotel St. Leonhard

Der vorliegende Wettbewerbsbeitrag sieht die Erweiterung eines Hotel- und Restaurantbetriebes vor. Als Grundlage für die geplanten Baumaßnahmen wurde eine sorgfältige Analyse des bestehenden Betriebes mit seiner räumlichen Struktur, den funktionalen Abläufen und der Arbeitsphilosophie der Hoteliersfamilie durchgeführt. Die bestehende Hofsituation und die identitätsstiftende Atmosphäre sollten dabei erhalten bleiben.

Bauhof St. Leonhard

Bauhof St. Leonhard

In Zusammenarbeit mit Arch. Christian Schmider wurde der vorliegende Wettbewerbsbeitrag, ausgehend vom gewünschten Anforderungsprofil des Bauhofes und des Recyclinghofes, konzipiert und bestmöglich in das zur Verfügung stehende Bauareal eingefügt. Grundelemente des Entwurfs sind ein klares, einfaches System von Baukörpern, eine funktionale Erschließung und optimale Lösungen für den reibungslosen Ablauf der Tätigkeiten in den beiden voneinander unabhängigen Bereichen.

 

 

Nordwestumfahrung Meran

Nordwestumfahrung Meran

Im Rahmen eines geladenen Wettbewerbs wurde in Zusammenarbeit mit dem Künstler Ulrich Egger ein Projekt für die künstlerische Gestaltung der Nordwestumfahrung Meran ausgearbeitet. Ober- und unterirdische Lichtskulpturen sollen durch verschiedene Lichtstärken, Farben und Größen die Einfältigkeit des Tunnels aufheben. Gleichzeitig können Sie auch als Wegweiser verstanden werden und sie schaffen eine Verbindung zwischen außen und innen, oben und unten.

 

 

Feuerwehr Algund

Feuerwehr Algund - 2. Platz

Gegenstand des Wettbewerbs war die Errichtung des neuen Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Algund. Die Grundelemente des Entwurfs sind ein klares, einfaches System von Baukörpern, funktionale Erschließung und optimale Lösungen für den reibungslosen Ablauf der Tätigkeiten für Feuerwehr und Zivilschutz.Die eingeschossige Fahrzeughalle befindet sich im vorderen Bereich, alle anderen Funktionen sind im zweigeschossigen Bauteil dahinter untergebracht.


Wohnanlage Lara

Wohnanlage Lana "Lara" - 1. Platz

Das Projekt sieht eine kompakte, energieoptimierte Bauweise vor. Die beiden Baukörper werden als Klimahaus A errichtet und beherbergen jeweils 7 Wohneinheiten. Die Wohnungen orientieren sich nach Süden und weisen große Fensterflächen auf, welche die Wintersonne weit ins Innere des Gebäudes eindringen lassen. Im Sommer spenden die Balkone des Obergeschosses, bzw. des Vordaches Schatten.

Wohnhaus Naturns

Wohnhaus Naturns - 1. Platz

Sanierung und Erweiterung eines Einfamilienhauses in Naturns: Die vorhandene Gebäudestruktur wird weitgehend beibehalten. Vor allem die Anordnung der Geschosse mit der erhöhten Erdgeschossebene verleiht dem Gebäude seinen besonderen Charakter. Eine Loggia an der Südseite wird als auskragendes Bauteil ausgeführt. Das bestehende Satteldach wird abgerissen und durch ein teilweise begrüntes Flachdach ersetzt.

Brixen Stadtbibliothek

neue stadtbibliothek brixen

Die Neue Stadtbibliothek für Brixen sollte nicht nur ein Speicher für Wissen oder Lager für Bücher, sondern vor allem ein Raum für die Auseinandersetzung und Verarbeitung von geistigen Inhalten sein. Kommunikation, sowohl mit den vorhandenen Medien, als auch mit anderen Nutzern der Bibliothek ist das zentrale Element.

Wohnanlage Agatha

Wohnanlage Lana "St. Agatha" - 1. Platz

Das Projekt nimmt den Bebauungsvorschlag der Gemeinde auf und integriert sich somit in die geplante, sowie bereits vorhandene Bebauungstypologie der Zone. Die Wohnanlage gliedert sich in zwei Baukörper mit insgesamt 10 Wohneinheiten, die sich mit großzügigen Terrassen Richtung Süden orientieren. Zwischen den beiden Gebäuden wird ein überdachter Abstellplatz für Fahrräder und Mülleimer vorgesehen.

Wohnbauinstitut Meran

Wohnbauinstitut Meran Schiessstandstr. - 1. Platz

Neubau für das Wohnbauinstitut in Meran, Schiessstandstrasse mit 9 Wohneinheiten von 2-3-4 oder 5 Zimmern. Das Projekt sieht einen 4-geschossigen Wohnblock vor, der in Nord-Südrichtung verläuft. Die Wohnungen sind nach Süden und Osten ausgerichtet, was eine direkte Besonnung jeder Wohneinheit das ganze Jahr über ermöglicht.

 

Gasthaus Seehof Vigiljoch

Gasthaus Seehof Vigiljoch - 2. Platz

Die Funktionen Restaurant und Unterkunft werden in zwei getrennten Baukörpern untergebracht, dadurch entsteht eine dem Süden geöffnete Terrasse. Der "öffentliche Bereich" (Gasthaus) wird durch eine Steinfassade hervorgehoben, die Schutz und Sicherheit im alpinen Gelände bietet. Der "private Bereich" (Unterkunft) nimmt die alpine Schutzhütte zum Vorbild: ein Ort der Geborgenheit, Ruhe und Einfachheit. 

 

 

Weinkellerei Meran Burggräfler

Weinkellerei Meran Burggräfler - Spesenvergütung

Die Fusion der Meraner mit der Burggräfler Weinkellerei erfordert sowohl eine Erweiterung der Produktionsräume, als auch eine Neugestaltung der Verkaufs- und Präsentationsräume.

Grundschule Afers

Grundschule Afers - 3. Platz

Zwischen den zwei Gebäudekörpern in denen der Kindergarten, die Schule und die Turnhalle untergebracht sind, erstreckt sich der gemeinsame Zugangsbereich und diverse Räumlichkeiten, die eine flexible Funktion erfüllen. Somit ist dies nicht nur eine Ort des Unterrichts und der Kinderbetreuung, sondern auch Ort der Vereinstätigkeiten, der Theatervorstellung, des Konzerts der Musikkapelle, der rauschenden Ballnacht und noch vielem mehr.

Würth Museum Neumarkt

Würth Museum Neumarkt - 3. Platz

Less is more - Die bewusste Reduzierung der Eingriffe auf das Wesentliche ermöglicht, bzw. erfordert eine Bündelung und Konzentration der Funktionen. Durch die bewusst gewählte Form und Architektursprache stehen die neuen Elemente in einem gleichberechtigten Dialog mit der historischen Bausubstanz.

Hotelfachschule Meran

Hotelfachschule Meran - 3. Platz

Anbau an die Hotelfachschule ‑Savoy in Meran, 3. Platz - ein großes ‑Schaufenster  ermöglicht Einblicke von außen in die Schulküche und stellt so einen direkten Bezug zwischen Schülern und Öffentlichkeit her.

Grundschule Regensburg

Grundschule Regensburg

Neubau einer Grundschule in Regensburg - es wird ein großzügiger überdachter Freibereich als Übergang zwischen Innen und Außen geschaffen, dessen Stützen sich in freien, organischen Formen auflösen.

Kindergarten Tscherms

Kindergarten Tscherms - 3. Platz

Neubau eines Kindergartens mit Turnhalle in Tscherms, 3. Platz - Anordnung von Kindergarten, Kindertagesstätte und Turnhalle in einem Gebäudekörper, in dem alle Nutzungen getrennt funktionieren, aber Synergieeffekte möglich sind.